05.03.2005

Jonas ist inzwischen in seine neue Familie gezogen und wird demnächst ein Österreicher ....

Entretanto Jonas tiene su familia y dentro de poco el será austriáco.

Jonas - ein zum Tode verurteilter Galgo, der auf barbarische Weise sterben sollte -  in seiner neuen Familie.
Die Fotos sprechen Bände und machen Worte wohl überflüssig.
Wir wünschen ihm alles Glück dieser Welt!

Jonás - un galgo condenado a muerte, tenia que murir de una manera bárbaro - con su nueva familia.
Las fotos dichen todo y hacen palabras superfluo.
Deseamos a Jonás todo la suerte del mundo!

 

 


Jonas und seine spanische Pflegemama Esther machen am letzten gemeinsamen Wochenende einen Ausflug ans Meer.
Unseren herzlichsten Dank an Esther, die Tag und Nacht für Jonas da war!

Jonás y su mama de cuidada hacen al ultimo fin de semana que tienen en común una excursión al mar.
Damos de todo el corazon las gracias a Esther, que estaba para Jonás dia y noche.

 

Jonás

16.02.2005

 

 

15.02.2005

  Jonas live ;-))   oder "die Vorher- (siehe untere Fotos) / Nachher (siehe Video) Show"!
(Bitte etwas Geduld, etwas längere Ladezeit!)

 

13.02.2005

Jonas geht es besser .....

 

 

29.01.2005

Jonás geht es besser. Der geschwollene Bereich am Unterkiefer schwillt ganz langsam ab.

Er wird immer noch von seiner Pflegerin mit flüssiger Nahrung ernährt, die man ihm einträufelt,

weil er wegen seiner extrem geschwollenen Zunge nicht selbständig schlucken kann.

Jonas freut sich, wenn er bekannte Gesichter sieht, aber außerhalb des häuslichen Bereiches (in dem

er sich sicher fühlt), stirbt er fast vor Angst. Muss  Jonás z.B. zum Tierarzt und sieht ein Auto mit geöffneter Tür

fängt er an, ganz extrem zu zittern und legt sich flach auf dem Boden .....

 

 

                   

 

 

Ab hier bitte Vorsicht! Keine Fotos für kleine Kinder oder sensible Gemüter!!!!

 

23.01.2005

Jonás - Galgo-Rüde, ca. 3 Jahre alt, groß, wurde von seinem Besitzer fürchterlich verprügelt

- der Tierarzt hat sogar die Vermutung geäußert, dass man ihn pfählen wollte - 

und dann in der Tötungsstation abgegeben.

Sein Hals und unter Gesichtsbereich war extrem aufgeschwollen, ebenso die Zunge.

Jonás konnte nicht mehr schlucken und wäre schlicht und ergreifend verdurstet.

Tierschützer haben ihn aus der Perrera befreit, weil er nicht tagelang unnötig bis zur

Todesspritze schlimme Schmerzen leiden sollte.

Entgegen aller Befürchtungen ist jedoch sein Kiefer nicht gebrochen und alle anderen Verletzungen

sollten gut abheilen.

Jonás wird daher aufgepäppelt und sucht eine verständnisvolle Familie.

Er ist noch sehr in sich gekehrt  und muss erst ganz langsam wieder lernen, Vertrauen zu schenken.