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Valentin

ca. 2008 geborener, mittelgroßer Galgorüde, MMK negativ, Fränkisches Seenland

 

Valentin hat eine Futterpatin. Vielen lieben Dank an Michaela M.! -

 

Juli 2017

Eigentlich wissen wir es ja schon längst, aber jetzt ist es "amtlich". Valentin macht das Rudel (Oktett!) komplett. Wir freuen uns riesig.

 

 

22.03.15

 

Neue Fotos.

 

 

update 06.02.2015

 

Hin und wieder gelangen Galgos in unsere Obhut, die Zeit und besondere Fürsorge brauchen, weil ihr Vertrauen in die Welt und in die Menschen so tief erschüttert worden ist. Solch ein Galgo ist Valentin. Der Außenstehende sieht in Valentin auf den ersten Blick zunächst den hübschen Galgorüden, denn er ist wunderschön anzuschauen mit seinen aufmerksamen, braunen Augen, dem fein geschnittenen Kopf und den schwarzen Tupfen im weißen Fell.


Aber Valentin braucht besondere Menschen, die Erfahrung haben im Umgang mit ängstlichen Hunden, um ihn kundig und liebevoll auf dem Weg in ein normales Hundeleben zu begleiten. Als Valentin vor über zwei Jahren bei uns ankam, war er noch voller Angst, doch ganz allmählich hat er sich geöffnet. Man muss ihm Zeit lassen, um Vertrauen zu fassen, muss ihn selbst kommen lassen, dann wird Valentin zutraulich. Mir vertraut er inzwischen und genießt es, ausgiebig gekrault zu werden. Er lässt sich mittlerweile aber auch von manchen Besuchern anfassen und streicheln, wenn sie ihn nicht bedrängen. Valentin ist ein sehr feinfühliger Hund, der spürt, ob jemand aufrichtiges Interesse an ihm hat. Diesen Menschen schenkt Valentin ganz vorsichtig seine Zuneigung und öffnet sich. Deshalb ist die Zeit nun für Valentin gekommen, um auf Familiensuche zu gehen.


Valentin lebt hier einvernehmlich mit einem Rüden und einer Hündin zusammen. Seine anfänglichen Probleme mit Rüden und sein Futterneid gehören schon lange der Vergangenheit an. Selbst in einem größeren Rudel könnte Valentin inzwischen leben, wenn seine Menschen ihm klar sagen, was geht und was nicht. Wünschen würden wir uns für Valentin im Idealfall eine souveräne und resolute Galga als Partnerin. Sie könnte ihm Gefährtin und Orientierungshilfe zugleich sein. Bei uns hat diese Rolle Zoila übernommen, mit der Valentin bestens harmoniert. Mindestens ein souveräner Hund wäre in seinem zukünftigen Heim jedenfalls unabdingbar.


Ein eher ruhiges, ländlich gelegenes Heim mit Garten täte ein Übriges, um Valentin den Weg in ein neues Leben zu erleichtern. Ein städtisches Umfeld würde Valentin überfordern. Auf Spaziergängen orientiert er sich ganz stark an mir, klebt förmlich an meinem Bein, sucht bei mir Blickkontakt und Halt inmitten einer Welt, die noch voller Überraschungen steckt. In der Pflegestation ist es der eingezäunte Garten, sein gewohntes, überschaubares Umfeld, das ihm zum sicheren Hafen geworden ist. Valentin hat ein großes Bedürfnis nach räumlicher und emotionaler Geborgenheit –  ihm diese zu bieten, ist eine wichtige Basis für seine weitere Entwicklung und sein Wohlbefinden.


Wir hoffen, dass der richtige Mensch für Valentin diese Zeilen liest; dass es diesen einen Menschen gibt, der in seinem Leben eine Leerstelle spürt, die genau Valentin mit seiner Liebe, seiner Schönheit und mit seiner verletzlichen Seele füllen darf. Ein Mensch, der es als Bereicherung empfindet, zusammen mit Valentin Schritt für Schritt den Weg in ein gemeinsames, angstfreies Leben zu gehen.

 

09.01.2015 | 14.10.2014 | 06.08.2014 | 04.04.2014

 

Neue Fotos.

 

 

update 14.10.2013

 

Valentin taut weiter auf, langsam aber sicher! Ihm bekannte Menschen können ihn inzwischen durchkraulen und bürsten. Auch Besucher, die ihn nicht bedrängen und kommen lassen, werden inzwischen schon mal beschnuppert, und dürfen ihn dann auch berühren und streicheln, jedenfalls manchmal. Mit seiner engsten Bezugsperson klappen jetzt auch schon entspannte Spaziergänge, da kann er auch mal an „gefährlichen“ Stellen (spielende Kinder z.B.) vorbei, ohne panisch zu reagieren.

Auch in der Hundegruppe wird er souveräner, der Futterneid lässt langsam nach, er kann sogar schon mit manchen Hunden gemeinsam aus einem Napf fressen.

 

 

update 24.06.2013

 

Valentin ist immer noch mehr als vorsichtig bei fremden Menschen. Aber auch mit ihm bekannten Menschen bedarf es viel Ruhe, keine Hektik, keine lauten Worte, sonst ist er weg.
Wenn dann alles passt und er sich heran traut, kann er inzwischen die Streicheleinheiten richtig genießen. Auch zeigt er mit „seinen“ Menschen Spielaufforderungen, da hat er richtig Spaß, rennt um einen herum, grinst dabei und springt auch mal an einem hoch.
Das Spiel mit den Hunden klappt mit Hündinnen entschieden besser, zu Rüden, vor allem wenn diese dann auch noch zu viel Respekt zeigen, wird er gerne grob. Ähnlich verhält er sich auch, wenn es um sein Futter geht, teilen will er nicht so gern.

 

 

18.06.2013

 

Neue Fotos.

 

 

update 12.03.2013

 

Inzwischen kann ich Valentin auch schon mal draußen berühren, streicheln, aber noch immer verunsichert ihn jedes Geräusch, jede "falsche" Bewegung. Fremde Menschen sind ihm sehr suspekt, denen geht er weitläufig aus dem Weg, dann kommt er auch nicht ins Haus, um nichts in der Welt, erst wenn sie wieder weg sind, weit weg. Sind wir aber alleine, kann er die Berührungen im Haus inzwischen sogar genießen und fordert sie manchmal auch ein.

Trotz all seiner Vorsicht und Scheu freut er sich aber sichtlich, wenn ich komme, springt und hüpft, und berührt mich dabei auch aktiv.

Es wird noch viel Zeit und Geduld erfordern, auch Rückschläge wird es geben, aber auch Valentin wird vertrauen lernen.

 

 

03.10.2012

 

Valentin ist gerade erst angekommen. Er ist sehr schüchtern und vorsichtig, Menschen vertraut er noch nicht. Er zeigt zwar bereits Freude, wenn er einen sieht, aber er hält noch großen Abstand. Fühlt er sich unbeobachtet, kommt er von hinten und stupst schon mal an.  In seinem kleinen neuen Hunderudel fühlt er sich wohl, spielt gerne und ist auch gerne überall dabei.

Männer sind ihm allerdings (noch) nicht geheuer.

 

Valentin stammt aus der Umgebung von Albacete. Er hat dort längere Zeit auf der Straße gelebt, nachdem er in einem Dorf ausgesetzt worden war. Er war desorientiert und wusste nicht wohin, als er aufgegriffen wurde.

 

 

(Mausklick auf die Fotos vergrößert diese!)

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