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Musa

 

Musa,  Galga, * ca. März 2016, Fränkisches Seenland - blind
MMK: Ehrl./Bor.//Fil./ Leish/Ana.:  neg.

Musa hat eine Patin. Vielen lieben Dank an Julia R.!

 

01.06.2017

Musa sagt hier gefällt es mir, hier will ich bleiben. 

 

20.02.2017

Musa ist nun schon seit bald 4 Monaten hier bei uns und es gibt einiges Neues zu berichten, auch wenn wir denken, dass Musa momentan noch nicht vermittelbar ist.

Die kleine Musa wird wohl körperlich eine "Zwergengalga" bleiben. In ihrem eigenen Kopf jedoch findet sich Musa schon stark und groß, jedenfalls was die anderen Hunde hier angeht. Sie weiß was sie will und auch was sie nicht will. Alles wird von ihr lautstark kommentiert. Überhaupt ist Musa ein mitteilsamer Hund, sie redet gern, jammert viel und bellt noch viel mehr.

Das Treppensteigen nach oben geht jetzt ohne Probleme, runter wird Musa noch immer getragen. Die Gartentreppe ist kein Problem mehr, weder rauf noch runter.

In fremder Umgebung blockiert sie noch oft. Alles was fremd ist, macht sie unsicher, da kann sie auch mal panisch reagieren. Für uns Menschen heißt es eigentlich immer, sehr vorsichtig und umsichtig zu sein, damit sich Musa nicht erschreckt und dadurch selbst verletzen kann.

Wo Musa sich auskennt, zuhause, im Garten, auf der eingezäunten Auslaufwiese, bewegt sie sich locker und fällt unter all den sehenden Hunden überhaupt nicht auf.

Noch immer müssen wir alles, was uns heilig ist, wegräumen. Musa nagt zu gern an Holz, Leder und Plastik. Sie öffnet unverschlossene Türen, holt die Jacken von der Garderobe und durchsucht die Taschen; auch Schuhe sollten gesichert werden.

Musa ertastet sich ihre Umwelt; sie nimmt einfach ihre beiden Vorderpfoten, um Neues kennenzulernen. So läuft sie z.B. auf den Hinterpfoten stehend mit den Vorderpfoten an den Wänden entlang. Fremde Menschen werden zum Teil auch entsprechend untersucht und kennengelernt.

Musas Verhalten uns Menschen gegenüber ist unterschiedlich, zum Teil auch tagesformabhängig. So kann sie Besucher neugierig „abtasten“, es kann aber auch mal sein, dass sie auf Abstand bleibt und den Besucher verbellt. So verhält sie sich auch teilweise den männlichen Mitbewohnern gegenüber. Gerade noch schmusend, anhänglich, dann wieder „fremdelnd“, wie man es von kleinen Kindern kennt. Selbst die Frauen hier müssen sich auch schon  mal in Geduld üben, wenn Musa ihre "5 Minuten" hat, dann lässt sie sich auf nichts ein, kommt nicht, um angeleint zu werden, oder auch nur einfach vom Garten ins Haus.

Stellt man Musa ein Hindernis in den Weg kann es sein, dass sie es sofort spürt/fühlt, einen großen Bogen macht und sich die neue Situation einfach merkt, es kann aber auch sein, dass sie sich „zu Tode erschreckt“, dann meidet sie die Stelle für lange Zeit, auch der Mensch, der in der Nähe war, wird gemieden, als richtig gefährlich eingestuft, und es dauert lange, bis sie wieder vertraut und auf einen zukommt. Ganz besonders verunsichert sie ein neues, fremdes Geräusch. Am liebsten ist Musa zuhause, fremde Gegenden braucht sie nicht, und dort dann auch noch mit dem Auto hinzufahren braucht Musa schon gar nicht.

Das alles hat uns dazu bewogen, Musa jetzt erst einmal im Kreis der ihr vertrauten Pflegefamilie weiter ankommen zu lassen in einer großen, bunten Welt, die sie zwar nicht sehen kann, aber immer besser kennen lernen darf. Wir berichten weiter über ihre Fortschritte.

 

Damit wir Musa dieses gesicherte Umfeld bieten können, braucht sie dringend Paten! 

 

30.10.2016

Musa ist bei uns angekommen.

Die kleine Musa ist eben erst angekommen, und ganz galgo-welpentypisch, erkundet sie ihre neue Welt. Es fällt einem zuerst gar nicht auf, dass doch etwas anders ist. Nur ab und zu „stößt“ sie gegen irgendwas, das ihr plötzlich im Weg steht. Musa ist blind, laut Tierarzt sieht sie nichts, und doch kommt sie bereits wunderbar zurecht, kaum hier angekommen.

Sie hat sich den Grundriss des Hauses ganz schnell eingeprägt, wo sind Türen, wo steht der Tisch, die Stühle, Ecken und Kanten. Der Wassernapf, der Futternapf. Die Hundebetten sind auch schnell gefunden und belegt. Natürlich am liebsten immer zusammen, eng angekuschelt an Iro, und inzwischen auch schon mal an einen der anderen Vierbeiner hier.

Stufen, kleine Höhenveränderungen, Übergänge auf neue, andere Beläge, da zögert sie noch, aber beim zweiten, dritten Versuch klappt das dann schon besser.

 

Treppen sind noch zu gefährlich für Musa, wir tragen sie, was ganz einfach ist, sie ist ja noch so klein und leicht.

Wer Musa ein Zuhause anbieten möchtet, findet hier unseren Auskunftsbogen:

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